OG Inzigkofen – Familiengruppe

Familienführung im Campus Galli

Trotz Regenwetters hatten sich am Sonntag, 12.04.26 von der Albvereins-Ortsgruppe Inzigkofen 18 Erwachsene und 10 Kinder auf den Weg zum Campus Galli gemacht.

Dort begrüßte uns Dieter Kleiner in mittelalterlicher Gewandung vor dem Eingang und los gings – vorbei an der Schafherde mitten hinein ins Areal der karolingischen Klosterstadt. An einer Tafel erklärte er den eindrucksvollen Kloster-Bauplan aus dem Jahr 825, der im Original aus mehreren Schafhäuten besteht.

Auf unserem Rundgang staunten wir über die bereits in vollständiger Handarbeit fertiggestellte große Scheune mit Dreschtenne, den Abtshof mit seinen unterschiedlichen Funktionen und die eindrucksvolle Holzkirche samt Glockenturm. An dem überdachten Brunnenhäuschen erklärte Dieter, wie aufwendig früher das Wasser beschafft werden musste und schenkte den Kindern selbstgeschmiedete Nägel, die vormittags in der Schmiede hergestellt worden sind. Besonders hübsch fanden wir das prächtige Hühnerhaus, das allerdings gerade leer war. Im danebenliegenden Paradiesgarten gingen die Kinder dann auf die Suche nach dem Hahn samt Hühnern, die auf dem Gelände frei herumspringen dürfen.

Fotoquelle: AVI , Bericht: H. Rieger

Große Begeisterung rief die mittelalterliche Latrine hervor, denn hier saß man nebeneinander, ohne Sichtschutz, mit nach unten offenen Löchern und konnte sich neben den Geschäften noch unterhalten, was von den Kindern auch gleich ausprobiert wurde.

Zwischendurch durften wir uns als Überraschung mit Kaffee, Tee und Kuchen stärken, die Erika und Karin vorbereitet hatten. Auf dem Rundweg sahen wir noch einzelnen Handwerkerinnen und Handwerkern bei ihren Arbeiten zu und machten zuletzt Halt beim Schafstall, wo wir die am Morgen geborenen Zwillingslämmer bestaunten.

Ein dickes Dankeschön sagen wir Dieter für die abenteuerliche Führung – ließ er uns doch an diesem feuchtkalten Nachmittag das Mittelalter hautnah erleben!

Dorf- und Waldputz 2026

Dorf- und Waldputz in Inzigkofen

Zum diesjährigen Dorf- und Waldputz fanden sich über 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor dem Bauernmuseum ein. Nach Einteilung der Strecken gingen die großen und kleinen Helferinnen und Helfer fleißig ans Werk. Mit dem aufgefundenen Unrat kamen mehr als 20 volle Müllsäcke zusammen, die durch den Bauhofmitarbeiter Martin Beck auf den Transporter der Gemeinde aufgeladen wurden. Auch in diesem Jahr konnten wir dankenswerterweise den gesammelten Müll von über 200 kg kostenlos bei Korn Recycling im Inzigkofer Gewerbegebiet abgeben.

Fotoquelle: AVI

Das Ende der Sammelaktivitäten bildete ein gemütliches Vesper mit Getränken, belegten Brötchen, Pommes aus der Küche der Ledigengesellschaft und Süssigkeiten. Die Ausgaben wurden vom Albverein und von der Vereinsgemeinschaft Inzigkofen getragen.

Zum Abschluss bedankten sich Horst Pfeiffer namens des Albvereins, Eckehard Futterer namens der Vereinsgemeinschaft Inzigkofen und Petra Keller seitens der Gemeinde für den tollen Einsatz.

Bericht: Heike Rieger

Inzigkofer Albverein hat Fürstlichen Park in seiner Obhut

Es ist ein eher ungewöhnlicher Anblick:
Der Inzigkofer Albverein kümmert sich um die
Pflege des Fürstlichen Parks. Das steckt dahinter.

 

Foto und Bericht von Doris Futterer
(Schwäbische Zeitung
vom Sa. 28.02.2026, Seite 16)

 

 

Motorengeräusche und abgesperrte Wanderwege überraschen die Spaziergänger an einem frühen Samstagmorgen im Inzigkofer Fürstlichen Park. Trotz kaltem Winterwetter und Dauerregen nutzen fünf engagierte Mitglieder des Albvereins die letzten Februartage, um an markanten Stellen Gebüsch und kleinere, wild gewachsene Bäume konsequent zurückzuschneiden.

Diese Arbeiten werden alle zwei bis drei Jahre durchgeführt. Entlang des Weges hinauf zum Amalienfelsen soll der Blick bis nach Laiz frei bleiben, ebenso an der Meinradskapelle auf der Eremitage. Von dort oben bietet sich normalerweise eine weite Aussicht in Richtung Teufelsbrücke und hinunter auf den Amalienfelsen. Am sogenannten Teeplatz sollte bei klarer Sicht sogar das Schloss Sigmaringen zu erkennen sein.

Diese gezielt angelegten Blickachsen gehen auf die ursprüngliche Planung des Parks zurück und sollen in Absprache mit der Forstabteilung des Fürstenhauses auch künftig erhalten bleiben. Dafür ist jedoch regelmäßige Pflege nötig, um die natürliche Vegetation in Schach zu halten – eine Aufgabe, die die Ortsgruppe des Inzigkofer Albvereins zuverlässig übernimmt.

Doch nicht nur diese Arbeiten gehören dazu: Der gesamte Park mit seinem weit verzweigten Wegenetz wird vom Albverein betreut. Das bedeutet, dass die Wege über den Sommer hinweg freigehalten und sicher begehbar gemacht werden. Immer wieder müssen auch morsche Holzstufen oder Geländer repariert oder erneuert werden.

So können zahlreiche Familien und Wanderer den besonderen Reiz des Inzigkofer Fürstlichen Parks genießen – nicht zuletzt dank der beliebten Hängebrücke über die Donau. Das Team um Wegewart Wolfgang Beck mit seinen Mitstreitern ist regelmäßig im Einsatz und im Park anzutreffen.

Leider fallen auch Aufgaben an, die eigentlich vermeidbar wären: Immer wieder bleibt Müll im Park zurück, der vom Albverein eingesammelt und entsorgt werden muss. Die Vereinsvorsitzende appelliert daher an alle Besucher, ihren Abfall wieder mitzunehmen und die Natur zu respektieren.

Der Albverein freut sich zudem über neue Mitglieder. Neben der Pflege des Parks kümmert sich der Verein auch um zahlreiche Vogel-Nistkästen in den umliegenden Wäldern sowie um das Bauernmuseum in der ehemaligen klösterlichen Zehntscheuer. Darüber hinaus finden monatlich gemeinsame Wanderungen statt, bei denen besonders Familienangebote zunehmend an Bedeutung gewinnen. Es gibt also viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Teil einer engagierten Gemeinschaft zu werden.

 

Wegepflege im Fürstlichen Park 

Ehrenamtliche Wegepflege im Fürstlichen Park 

Gerade im Herbst, wenn das Laub in riesigen Mengen von den Bäumen fällt, ist die Pflege des Fürstlichen Parks unerlässlich.
So haben sich in den letzten Wochen die Brüder Rene und Claus Laplace, beide Mitglieder des Schwäbischen Albvereins OG Inzigkofen, aufgemacht, die Wege vom Laub zu befreien.
Ausgestattet mit Laubbläsern waren sie viele Stunden im Einsatz und haben so das Team der Wegepflege deutlich entlastet.
Vielen Einheimischen und auch zahlreichen Wanderern und Besuchern ist nicht bewusst, wie viel Arbeit notwendig ist, die wunderschönen, aber auch herausfordernden Anlagen in Schuss zu halten. Dafür gebührt allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Wir freuen uns immer über Unterstützung bei dieser Aufgabe (gerne per email melden: ).

Im Namen der Vorstandschaft Heike Rieger

Bilder: R. Laplace

Rüben geistern durch die Gassen

Um dem alten Brauch des Rübengeister-Schnitzens aufleben zu lassen,
trafen sich am letzten Oktober-Wochenende viele Familien, ausgestattet
mit allerhand Werkzeugen, vor dem Bauernmuseum der Albvereins-Ortsgruppe Inzigkofen.
Schon Tage vorher hatte Erika vom Albvereins-Team genügend Rüben
besorgt, von denen sich jedes Kind vor dem Eingang des Bauernmuseums
eine aussuchen durfte. Das Zurechtschneiden der Rübenköpfe übernahm
wieder Erich in bewährter Form. Mit Unterstützung von Mamas, Papas,
Omas, Opas oder Tanten verwandelte sich im Laufe der nächsten Stunde
jede Rübe in einen individuellen Rübengeist, wobei der Kreativität keine
Grenzen gesetzt waren. Zwischendurch reichte der Albvereinsvorstand
Zopfbrot und warmen Punsch, denn trotz Abendsonnenschein war es
ziemlich kalt geworden.
Bevor der Rübengeisterumzug startete, lernten die nahezu 50 Kinder mit
Katrin noch das Rübengeistergedicht auswendig und los ging es durchs
Dorf mit leuchtenden Rüben und strahlenden Kindern. Begleitet wurden sie
durch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Inzigkofen, die am
Anfang und am Ende für Sicherheit sorgten.
Am Haus von Kunigunde und Berthold Beck durften die Kinder ihr Gedicht
aufsagen und erhielten als Dankeschön Süßes und ebenfalls einen
gedichteten Gruß von Kunigunde mit auf den Weg. Weiter schob sich der
bunte Zug zu Maria und Karl Moosbrugger sowie Madeleine Laplace, die
sich ebenfalls sehr über den abendlichen Besuch freuten und weitere
Tütchen mit Süßigkeiten übergaben.
Zurück am Bauernmuseum stellten sich alle Kinder im Kreis auf und
durften aus dem Weidenkorb von Heike und Dieter liebevoll gepackte
Süßigkeiten-Beutel aussuchen, die Dorothee als Rübengeister-Fee
vorbereitet hatte.
Allen Beteiligten, die zum Gelingen des Rübengeisterns beigetragen
haben, sagt Heike Rieger vom Albvereins-Vorstand herzlichen Dank
und freut sich, dass nach dieser Aktion wieder eine neue Familie
und weitere Einzelmitglieder dem Albverein beigetreten sind.

Bilder: Albverein OG Inzigkofen

Ferien-Detektive zu Gast beim Schwäbischen Albverein, Ortsgruppe Inzigkofen

Am Montag, 04.08.2025, trafen 16 mit Schaufeln und Schubkarren ausgerüstete Ferien-Detektive pünktlich um 9:00 Uhr vor dem Bauernmuseum Inzigkofen ein, um gemeinsam mit Erika Hubbuch vom Schwäbischen Albverein und Alfred Bauernfeind vom NABU für die Inzigkofer Wildbienen ein Sandarium zu bauen. Der immer wieder einsetzende Regen konnte die eifrigen Kinder nicht bremsen, die schon im Voraus von Dominic Stroppel ausgehobene Grube mit Sand zu füllen. Zwischendurch
sammelte man unter fachkundiger Anleitung aromatische Kräuter und Blätter, aus denen Erika einen Sud für Kräuterlimonade aufsetzte. Dazu vesperten die Detektive im Schulungsraum des Bauernmuseums, während Alfred die Eigenheiten der Wildbienen anschaulich erklärte. Wildbienen-Hotels aus Konservendosen wurden ebenfalls gebastelt. Gegen Ende konnten die fleißigen Kinder das Sandarium noch mit gesammelten Naturmaterialien verzieren, wobei auch ein individueller
Handabdruck nicht fehlen durfte. Danke sagen wir für diese nachhaltige Aktion allen Helfern und Spendern, vor allem Katrin Kühnert-Gauggel für die fachliche Unterstützung, Fa. Gartenbau Dominic Stroppel sowie Fa. Martin Baur für die Sand-Spende. Das Sandarium kann jederzeit beim Kräutergarten besucht und beobachtet werden.
Waren vormittags Wildbienen das Hauptthema, so schnupperten nachmittags 19 Ferien-Detektive vor dem Bauernmuseum in das geheime Leben der Honigbienen rein.
Hans-Peter Schäfer, Imker aus Inzigkofen, kam mit einem Teil seines Hofstaates in einem gläsernen Schaukasten, damit die interessierten Kinder die Bienen bei ihren täglichen Aufgaben beobachten konnten.
Dazu erklärte Hans-Peter anschaulich die mitgebrachten Geräte und manche Detektive durfte die Imker-Ausrüstung anprobieren. Im Bauernmuseum ging man dann auf die Suche nach historischen Bienenkörben und Imker-Geräten. Ein Höhepunkt war die anschließende Honigbrot-Verkostung, aus der eindeutig der eigene Blüten-Honig des Imkers als Sieger hervorging. Frisch gestärkt durften die Kinder dann mit Heike Rieger und Maria Enders vom Albvereins-Team noch Bienenwachstücher herstellen, die als ökologische Alternative zu Frischhalte-Folie zu benutzen sind. Abschließend
erhielten die kleinen Forscher noch eine Insekten-Fibel mit Wissenswertem zum Thema, was das Bienen-Programm abrundete.
Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle auch an Hans-Peter und seinem Bienen-Team!
Die Ortsgruppe Inzigkofen verzichtete bei beiden Aktionen auf eine Kostenbeteiligung und versteht dies als Sponsoring des Inzigkofer Tatort—Ferienprogramms.
Falls manche Eltern Lust auf weitere Aktionen rund um das Bauernmuseum haben und beim Aufbau einer Familien-Gruppe im Schwäbischen Albverein mitwirken möchten, freuen wir uns über eine Rückmeldung bei Maria Enders oder Heike Rieger, Telefon 07571 – 740 417 oder per email:
sav-inzigkofen@donautal.de.

Spende des Albvereins an den „Förderverein Sanierung Orgel und Kirche St. Johannes Baptist e.V.“

Auch der Ortsgruppe Inzigkofen des Schwäbischen Albvereins ist es ein Anliegen, die kunsthistorisch außerordentlich wertvolle Innenausstattung der Klosterkirche zu erhalten. Beim ersten Inzigkofer Museumstag (06.07.2025) überreichte deshalb Heike Rieger, Erste Vorsitzende der Ortsgruppe Inzigkofen, eine Spende über 500 Euro an den „Förderverein Sanierung Orgel und Kirche St. Johannes Baptist e.V.“. Die Vorsitzenden des Fördervereins, Markus Fiederer und Dr. Edwin Weber, bedankten sich für die großzügige Spende und berichteten von den erfolgreichen ersten Monaten des neuen Vereins.

 

Inzigkofer Museumstag öffnete Sehenswürdigkeiten rund um das ehemalige Kloster und den Fürstlichen Park

Bei harter Terminkonkurrenz mit Festen in umliegenden Ortschaften
präsentierte sich am 6. Juli Inzigkofen bei einem Museumstag mit
seinen herausragenden kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten
rund um das ehemalige Kloster und den Fürstlichen Park der Öffentlichkeit.
Neben Führungen im Klostermuseum, im Bauernmuseum,
in der Einsiedlerkapelle, im Kräutergarten und im Fürstlichen Park
sowie einer spannenden Kloster-Rallye und einem Bildertheater für Kinder
stießen das von Karl Anton Löffler vom Schwäbischen Albverein
demonstrierte Sensenmähen und Hoiza-Stellen, zwei traditionelle bäuerliche
Techniken der Heuernte, auf das besondere Interesse der Besucher.
An Tischen und Bänken rund um den großen Nussbaum beim
Bauernmuseum gab es eine Bewirtung mit Kaffee und Kuchen zu Gunsten
der anstehenden Sanierung der historischen Klosterkirche.
Im Klostermuseum im spätgotischen Mesnerhaus erlauben ausgewählte
„Schätze“ Einblicke in die Frömmigkeit, den Alltag, das kunsthandwerkliche
Schaffen sowie die materiellen Grundlagen des früheren
Augustinerchorfrauenstifts. Das Bauernmuseum in der ehemaligen
Klosterökonomie dokumentiert den Strukturwandel der Landwirtschaft durch
die Mechanisierung, Elektrifizierung und Motorisierung der Hof- und
Feldarbeit. In der barocken Einsiedlerkapelle beeindrucken das von Joseph
Ignaz Wegscheider 1740 geschaffene Deckenfresko einer Verkündigung
Mariens und die Replik des Gnadenbilds von Einsiedeln von 1732.
Der von Fürstin Amalie Zepyhrine und ihrem Enkel Erbprinz Karl Anton von
Hohenzollern-Sigmaringen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
angelegte Fürstliche Park verbindet die spektakuläre Landschaft am
Ostausgang des Donaudurchbruchs durch die Schwäbische Alb mit von
Menschenhand geschaffenen Sehenswürdigkeiten, darunter neuerdings
eine Hängebrücke über die Donau. Der vom Naturschutzbund Sigmaringen
gepflegte Kräutergarten vermittelt mit seinen über 250 verschiedenen, mit
Infoschildern benannten Pflanzen Wissen über alte und neue
landwirtschaftliche Kulturpflanzen, Heil- und Küchenkräuter, Blumen der
Bauerngärten.

Abbildung
Karl Anton Löffler demonstrierte beim
Inzigkofer Museumstag das Stellen und
Befüllen von Hoiza zum Trocknen von Heu.

 

 

Bericht: Dr. Edwin Weber      Foto: Peter Volkert

 

Patenbatterie leistet am 20.05.2025 erneut einen freiwilligen Arbeitseinsatz

Die 1. Batterie des Artilleriebataillons 295 aus Stetten a. k. M., die
mit der Gemeinde Inzigkofen eine Patenschaft pflegt, hat bekanntlich
auch für die Meinradskapelle auf der Eremitage die Patenschaft
übernommen. Soldaten unserer Patenbatterie haben bei der Kapelle
und im Fürstlichen Park gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein
OG Inzigkofen nun erneut einen freiwilligen Arbeitseinsatz geleistet.
So wurden die Grünanlagen um die Kapelle gepflegt, Hecken
und Gebüsch zurückgeschnitten, die Meinradskapelle selbst gereinigt
und im Fürstlichen Park Wege und Treppen gereinigt und
von Moos befreit. Auch konnte der „Schneckengarten“ beim Kloster
mit vereinter Kraft wieder vom wuchernden Bewuchs befreit werden.
Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung spendierte die
Gemeinde nach getaner Arbeit ein Vesper. Die Gemeinde bedankt
sich herzlich bei den fleißigen Helferinnen und Helfern der Patenbatterie
und des Schwäbischen Albvereins für das gemeinsame und
vorbildliche Engagement.

Bilder: Erika Hubbuch