Abend mit Musik und Geschichten im Kräutergarten (Sa.den14.07.2026)

 

 

Auf Einladung des Schwäbischen Albvereins Inzigkofen und der NABU-Gruppe Sigmaringen folgten etwa 100 Besucher zu einer stimmungsvollen abendlichen Veranstaltung in den Kräutergarten Inzigkofen.

Nach der Begrüßung durch die Albvereinsvorsitzende Heike Rieger folgten vier Beiträge durch Alfred Bauernfeind. Im ersten Vortrag erläuterte er die Herkunft unserer Gartenpflanzen. Am Beispiel einer Inzigkofer Bäuerin zeigte er auf was vor 2000 Jahren in unseren Gärten vorhanden war und wie dann später durch die Römer, die Klöster und durch Erforschung fremder Erdteile eine Fülle neuer Pflanzen in unseren Gärten Einzug hielten. Dabei spielte auch der in Bingen geborene Johannes Schreck eine wichtige Rolle, der als Missionar eine Fülle von Pflanzen in China und Indien erforschte.  Im zweiten Beitrag erläutere er den Beitrag der Klöster zur Erforschung der Heilpflanzen und die daraus entstehende Klostermedizin. Einen bedeutenden Beitrag für die Verbreitung von Wissen über Heilpflanzen leisteten auch Pfarrer wie der Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp oder in Sigmaringen Pfarrer Haug.Zwischen dem einzelnen Beiträgen begeisterte das Duo Calienta el soll mit Hans Joachim Friedrich und Herbert Gauggel die Besucher mit passender Musik.

In der Pause boten die Helferinnen des Albvereins Getränke, kleine Häppchen und verschiedene Aufstriche an die auf einer langen Tischreihe ansprechend dargeboten wurden. Dies wurde von den Besuchern dankbar angenommen. In weiteren Beiträgen erläuterte Bauernfeind dann am Beispiel von Steckrüben welche Bedeutung früher verschiedene Pflanzen für die Ernährung der Bevölkerung hatten. Diese Rüben wurden zerkleinert und ähnlich wie Sauerkraut vergoren und waren als „Riebekreitle“ ein wichtiger Bestandteil für die Ernährung der bäuerlichen Bevölkerung. Er führte weiter wie  aus der wilden Wegwarte die Zichorienpffanze  für die Kaffeezichorie oder Chicoree und Radicccio als Salatpflanzen wurden und welchen wundersamen Weg die Samen der ursprünglichen Alblinse nahmen bevor sie Anfang der zwanziger Jahre wieder auf der Alb angebaut werden konnten.
Im letzten Beitrag erläuterte Bauernfeind die Verwendung von Rosen im Brauchtum der Menschen. So durfte z.B. das unter einer an der Decke befestigte Rose Gesprochene nicht nach außen dringen. Solche Schweigerosen fand man in Rathaussälen, in Kapitelsälen von Klöstern oder auch an Beichtstühlen.
Zwischen den Beiträgen unterhielt Hans Joachim Friedrich die Besucher mit zwei von Bruno Gern im schmeientaler Schwäbisch verfassten Blumengedichte.
Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Heike Rieger bei den Musikern und den fleißigen Helferrinnen und Helfern des Albvereins für ihren Einsatz.

 

 

Bericht      : Alfred Bauernfeind
Fotoquelle: Peter Volkert

Arbeitseinsatz im Fürstlichen Park mit Unterstützung durch Soldaten des Patenbataillons am 14.07.2026

 

Gemeinsam mit Soldatin und Soldaten des 1. Artilleriebataillons 295 aus Stetten a.k.M konnte ein Team der Ortsgruppe Inzigkofen des Schwäbischen Albvereins kürzlich einen intensiven Arbeitseinsatz durchführen.

Das durchziehende Gewitter mit kräftigen Schauern bereitete den Freiwilligen frühmorgens einen feuchten Start, was dem Tatendrang aber keine Einschränkungen bescherte. Aufgeteilt in mehrere Gruppen wurden Wege freigeschnitten und Halden sowie der Schneckengarten bei der Kirche gemäht. Einen intensiven Pflege-Einsatz erhielt die Meinradkapelle, die innen wie außen bis zu den Dachrinnen geputzt wurde. Abschließend wurde das Gelände um die Kapelle gereinigt und Blickachsen freigeschnitten.

Zur Mittagspause trafen sich alle Helferinnen und Helfer zum zünftigen Vesper bei der neu eingebauten Küche der Albvereins am Bauernmuseum. Bürgermeister Gombold, der auf einen Sprung vorbeikam, brachte seinen Dank für die großartige Hilfe aller Beteiligten zum Ausdruck. Nachmittags bei mittlerweile hochsommerlichen Temperaturen wurden noch weitere Bereiche in Grotten und Alleen gepflegt, so dass nun die Schönheit und Einzigartigkeit unseres Inzigkofer Parks wieder voll zur Geltung kommen.

Nach Abschluss des schweißtreibenden Einsatzes dankte die Vorsitzende der OG Inzigkofen Heike Rieger dem Team unserer Patenbatterie um Oberstabsfeldwebel Carsten Schmidt wie auch den Albvereins-Helfern Erich Beck, Gerhard Klein, Horst Pfeiffer, Hans Peter Schäfer, Dieter Kleiner und Petra Keller, die für die leckere Verköstigung sorgte. Ein Dankeschön sei auch noch den Bauhof-Mitarbeitern gesagt, die die Aktion mit Arbeitsgerät und Hilfe bei der Entsorgung des Grünguts unterstützten.

Bericht      : Heike Rieger
Fotoquelle: AVI

SPENDENÜBERGABE VON HLB AN ALBVEREIN OG INZIGKOFEN

SPENDENÜBERGABE VON HLB AN ALBVEREIN OG INZIGKOFEN

Ende Februar konnten wir – die Ortsgruppe Inzigkofen des Schwäbischen Albvereins – uns über einen finanziellen Zuschuss freuen.
Frau Maibohm von der Hohenzollerischen Landesbank Sigmaringen überreichte uns im Bauernmuseum vor der neuen Küche einen Scheck in Höhe von 250,00 €. Dank dieser Unterstützung kann nun der Einbau der Küche im Erdgeschoss des Bauernmuseums fortgesetzt werden, die seit letztem Jahr unter Federführung von Vereinsmitglied Dieter Kleiner installiert wird.
Im Namen der gesamten Vorstandschaft bedanken wir uns herzlich bei Frau Maibohm und der Hohenzollerischen Landesbank für die großzügige Unterstützung. Ihre Spende ist nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein Zeichen sozialer Verantwortung und Solidarität unserem Verein gegenüber.

Von links nach rechts vor dem fertiggestellten Teil der Küche im Bauernmuseum: Horst Pfeiffer, Lucy Maibohm, Dieter Kleiner, Heike Rieger. Bild: Petra Keller

 

OG Inzigkofen – Familiengruppe

Auf Pirschgang mit dem Albverein Inzigkofen

Ab in den Wald und auf die Pirsch! Unter diesem Motto wanderten Familien und Gäste der Albvereins-Ortsgruppe Inzigkofen am 17.05.26 einen Nachmittag lang im Vilsinger
Wald.


Bericht&Bilder: H.Rieger

Die Wildtier-Naturpädagogin und Jägerin Marianne Riester hatte eingeladen und nahm unsere große Schar aus 35 Personen mit in ihr Revier auf Erkundungstour. Schon bald waren erste Vogelstimmen zu hören, die einem Eichelhäher zugeordnet werden konnten. Bei einem Eichhörnchen-Spiel wurden von Kindern und Erwachsenen Haselnüsse versteckt, die anschließend wieder gesucht werden mussten, was sich als gar nicht so einfach herausstellte.
Über Wiesen- und Waldwege gelangte man zu einem Spechtbaum, bei dem Marianne die Arten und Eigenheiten der Spechte vorstellte. Zwischendurch beantwortete die Jägerin viele Fragen und stellte einen schönen, direkt am Weg liegenden Jägerstand vor. Weiter ging die Runde bis zur Jagdhütte mitten im Wald, wo erst einmal Rast gemacht wurde. Frisch gestärkt durften Kinder wie Erwachsene dann auf einen Pirschgang gehen und die unterschiedlichsten Wild- und Waldtiere auffinden, die im Unterholz versteckt waren. Marianne stellte anschließend anhand von Gebissen und Trittsiegeln alle Tiere vor und jedes Kind durfte sich ein Andenken aussuchen. Das Highlight des Nachmittags jedoch war ein riesiger Dachsbau, den unsere bunte Wandergesellschaft noch erkunden durfte, bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten.
Zum Abschluss überreichte Heike Rieger als Dankeschön für den spannenden Waldnachmittag noch ein kleines Geschenk an Marianne. Eine gesellige Einkehr im Gasthof Zoller in Vilsingen rundete die Familienwanderung ab.

OG Inzigkofen – Familiengruppe

Familienführung im Campus Galli

Trotz Regenwetters hatten sich am Sonntag, 12.04.26 von der Albvereins-Ortsgruppe Inzigkofen 18 Erwachsene und 10 Kinder auf den Weg zum Campus Galli gemacht.

Dort begrüßte uns Dieter Kleiner in mittelalterlicher Gewandung vor dem Eingang und los gings – vorbei an der Schafherde mitten hinein ins Areal der karolingischen Klosterstadt. An einer Tafel erklärte er den eindrucksvollen Kloster-Bauplan aus dem Jahr 825, der im Original aus mehreren Schafhäuten besteht.

Auf unserem Rundgang staunten wir über die bereits in vollständiger Handarbeit fertiggestellte große Scheune mit Dreschtenne, den Abtshof mit seinen unterschiedlichen Funktionen und die eindrucksvolle Holzkirche samt Glockenturm. An dem überdachten Brunnenhäuschen erklärte Dieter, wie aufwendig früher das Wasser beschafft werden musste und schenkte den Kindern selbstgeschmiedete Nägel, die vormittags in der Schmiede hergestellt worden sind. Besonders hübsch fanden wir das prächtige Hühnerhaus, das allerdings gerade leer war. Im danebenliegenden Paradiesgarten gingen die Kinder dann auf die Suche nach dem Hahn samt Hühnern, die auf dem Gelände frei herumspringen dürfen.

Fotoquelle: AVI , Bericht: H. Rieger

Große Begeisterung rief die mittelalterliche Latrine hervor, denn hier saß man nebeneinander, ohne Sichtschutz, mit nach unten offenen Löchern und konnte sich neben den Geschäften noch unterhalten, was von den Kindern auch gleich ausprobiert wurde.

Zwischendurch durften wir uns als Überraschung mit Kaffee, Tee und Kuchen stärken, die Erika und Karin vorbereitet hatten. Auf dem Rundweg sahen wir noch einzelnen Handwerkerinnen und Handwerkern bei ihren Arbeiten zu und machten zuletzt Halt beim Schafstall, wo wir die am Morgen geborenen Zwillingslämmer bestaunten.

Ein dickes Dankeschön sagen wir Dieter für die abenteuerliche Führung – ließ er uns doch an diesem feuchtkalten Nachmittag das Mittelalter hautnah erleben!

Dorf- und Waldputz 2026

Dorf- und Waldputz in Inzigkofen

Zum diesjährigen Dorf- und Waldputz fanden sich über 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor dem Bauernmuseum ein. Nach Einteilung der Strecken gingen die großen und kleinen Helferinnen und Helfer fleißig ans Werk. Mit dem aufgefundenen Unrat kamen mehr als 20 volle Müllsäcke zusammen, die durch den Bauhofmitarbeiter Martin Beck auf den Transporter der Gemeinde aufgeladen wurden. Auch in diesem Jahr konnten wir dankenswerterweise den gesammelten Müll von über 200 kg kostenlos bei Korn Recycling im Inzigkofer Gewerbegebiet abgeben.

Fotoquelle: AVI

Das Ende der Sammelaktivitäten bildete ein gemütliches Vesper mit Getränken, belegten Brötchen, Pommes aus der Küche der Ledigengesellschaft und Süssigkeiten. Die Ausgaben wurden vom Albverein und von der Vereinsgemeinschaft Inzigkofen getragen.

Zum Abschluss bedankten sich Horst Pfeiffer namens des Albvereins, Eckehard Futterer namens der Vereinsgemeinschaft Inzigkofen und Petra Keller seitens der Gemeinde für den tollen Einsatz.

Bericht: Heike Rieger

Inzigkofer Albverein hat Fürstlichen Park in seiner Obhut

Es ist ein eher ungewöhnlicher Anblick:
Der Inzigkofer Albverein kümmert sich um die
Pflege des Fürstlichen Parks. Das steckt dahinter.

 

Foto und Bericht von Doris Futterer
(Schwäbische Zeitung
vom Sa. 28.02.2026, Seite 16)

 

 

Motorengeräusche und abgesperrte Wanderwege überraschen die Spaziergänger an einem frühen Samstagmorgen im Inzigkofer Fürstlichen Park. Trotz kaltem Winterwetter und Dauerregen nutzen fünf engagierte Mitglieder des Albvereins die letzten Februartage, um an markanten Stellen Gebüsch und kleinere, wild gewachsene Bäume konsequent zurückzuschneiden.

Diese Arbeiten werden alle zwei bis drei Jahre durchgeführt. Entlang des Weges hinauf zum Amalienfelsen soll der Blick bis nach Laiz frei bleiben, ebenso an der Meinradskapelle auf der Eremitage. Von dort oben bietet sich normalerweise eine weite Aussicht in Richtung Teufelsbrücke und hinunter auf den Amalienfelsen. Am sogenannten Teeplatz sollte bei klarer Sicht sogar das Schloss Sigmaringen zu erkennen sein.

Diese gezielt angelegten Blickachsen gehen auf die ursprüngliche Planung des Parks zurück und sollen in Absprache mit der Forstabteilung des Fürstenhauses auch künftig erhalten bleiben. Dafür ist jedoch regelmäßige Pflege nötig, um die natürliche Vegetation in Schach zu halten – eine Aufgabe, die die Ortsgruppe des Inzigkofer Albvereins zuverlässig übernimmt.

Doch nicht nur diese Arbeiten gehören dazu: Der gesamte Park mit seinem weit verzweigten Wegenetz wird vom Albverein betreut. Das bedeutet, dass die Wege über den Sommer hinweg freigehalten und sicher begehbar gemacht werden. Immer wieder müssen auch morsche Holzstufen oder Geländer repariert oder erneuert werden.

So können zahlreiche Familien und Wanderer den besonderen Reiz des Inzigkofer Fürstlichen Parks genießen – nicht zuletzt dank der beliebten Hängebrücke über die Donau. Das Team um Wegewart Wolfgang Beck mit seinen Mitstreitern ist regelmäßig im Einsatz und im Park anzutreffen.

Leider fallen auch Aufgaben an, die eigentlich vermeidbar wären: Immer wieder bleibt Müll im Park zurück, der vom Albverein eingesammelt und entsorgt werden muss. Die Vereinsvorsitzende appelliert daher an alle Besucher, ihren Abfall wieder mitzunehmen und die Natur zu respektieren.

Der Albverein freut sich zudem über neue Mitglieder. Neben der Pflege des Parks kümmert sich der Verein auch um zahlreiche Vogel-Nistkästen in den umliegenden Wäldern sowie um das Bauernmuseum in der ehemaligen klösterlichen Zehntscheuer. Darüber hinaus finden monatlich gemeinsame Wanderungen statt, bei denen besonders Familienangebote zunehmend an Bedeutung gewinnen. Es gibt also viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Teil einer engagierten Gemeinschaft zu werden.

 

Wegepflege im Fürstlichen Park 

Ehrenamtliche Wegepflege im Fürstlichen Park 

Gerade im Herbst, wenn das Laub in riesigen Mengen von den Bäumen fällt, ist die Pflege des Fürstlichen Parks unerlässlich.
So haben sich in den letzten Wochen die Brüder Rene und Claus Laplace, beide Mitglieder des Schwäbischen Albvereins OG Inzigkofen, aufgemacht, die Wege vom Laub zu befreien.
Ausgestattet mit Laubbläsern waren sie viele Stunden im Einsatz und haben so das Team der Wegepflege deutlich entlastet.
Vielen Einheimischen und auch zahlreichen Wanderern und Besuchern ist nicht bewusst, wie viel Arbeit notwendig ist, die wunderschönen, aber auch herausfordernden Anlagen in Schuss zu halten. Dafür gebührt allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Wir freuen uns immer über Unterstützung bei dieser Aufgabe (gerne per email melden: ).

Im Namen der Vorstandschaft Heike Rieger

Bilder: R. Laplace

Rüben geistern durch die Gassen

Um dem alten Brauch des Rübengeister-Schnitzens aufleben zu lassen,
trafen sich am letzten Oktober-Wochenende viele Familien, ausgestattet
mit allerhand Werkzeugen, vor dem Bauernmuseum der Albvereins-Ortsgruppe Inzigkofen.
Schon Tage vorher hatte Erika vom Albvereins-Team genügend Rüben
besorgt, von denen sich jedes Kind vor dem Eingang des Bauernmuseums
eine aussuchen durfte. Das Zurechtschneiden der Rübenköpfe übernahm
wieder Erich in bewährter Form. Mit Unterstützung von Mamas, Papas,
Omas, Opas oder Tanten verwandelte sich im Laufe der nächsten Stunde
jede Rübe in einen individuellen Rübengeist, wobei der Kreativität keine
Grenzen gesetzt waren. Zwischendurch reichte der Albvereinsvorstand
Zopfbrot und warmen Punsch, denn trotz Abendsonnenschein war es
ziemlich kalt geworden.
Bevor der Rübengeisterumzug startete, lernten die nahezu 50 Kinder mit
Katrin noch das Rübengeistergedicht auswendig und los ging es durchs
Dorf mit leuchtenden Rüben und strahlenden Kindern. Begleitet wurden sie
durch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Inzigkofen, die am
Anfang und am Ende für Sicherheit sorgten.
Am Haus von Kunigunde und Berthold Beck durften die Kinder ihr Gedicht
aufsagen und erhielten als Dankeschön Süßes und ebenfalls einen
gedichteten Gruß von Kunigunde mit auf den Weg. Weiter schob sich der
bunte Zug zu Maria und Karl Moosbrugger sowie Madeleine Laplace, die
sich ebenfalls sehr über den abendlichen Besuch freuten und weitere
Tütchen mit Süßigkeiten übergaben.
Zurück am Bauernmuseum stellten sich alle Kinder im Kreis auf und
durften aus dem Weidenkorb von Heike und Dieter liebevoll gepackte
Süßigkeiten-Beutel aussuchen, die Dorothee als Rübengeister-Fee
vorbereitet hatte.
Allen Beteiligten, die zum Gelingen des Rübengeisterns beigetragen
haben, sagt Heike Rieger vom Albvereins-Vorstand herzlichen Dank
und freut sich, dass nach dieser Aktion wieder eine neue Familie
und weitere Einzelmitglieder dem Albverein beigetreten sind.

Bilder: Albverein OG Inzigkofen